05. März 2010
Der Brite James Taylor zählt zu den Pionieren des Acid Jazz. Ab Mitte der 80er-Jahre leitete er eine Renaissance von Funk, R’n’B und Boogaloo ein, indem er diese Stile mit Dancefloor-Beats aufpimpte und es damit in die Hitparade schaffte. Als Hammondorganist orientiert sich Taylor unüberhörbar an «Heulern» wie Jack McDuff, Dr. Lonnie Smith oder Baby Face Willette. Mit anderen Worten: Er lässt sein Instrument so richtig wummern und wimmern. Eine Spezialität Taylors sind Coverversionen von berühmten Filmthemen wie zum Beispiel Lalo Schifrins «Mission Impossible» oder Herbie Hancocks «Blow-Up» – er selbst schrieb die Musik für die Agentenkomödie «Austin Powers».
Website:
www.myspace.com/jamestaylorquartet
JAMES TAYLOR – Hammond, vocals
SCOTT THOMPSON – Guitar
ANDREW MCKINNEY – Bass
ADAM BETTS – Drums
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